Internationale Konferenz gegen den Krieg am 20.06.2026 in London

Bereits letztes Jahr hat es ein großes Treffen gegen Krieg und Aufrüstung in Paris gegeben. Heuer gibt es in London eine Nachfolgeveranstaltung. Wir veröffentlichen hier den Aufruf auf Deutsch. Wenn Du Interesse daran hast, diesen Aufruf zu unterstützten oder gar an der Konferenz teilzunehmen – melde dich bei uns.

Die Gefahr droht unmittelbar.  Wir kennen die Fratze des Krieges nach dem Völkermord in Palästina, den Millionen live mitverfolgt haben. Dieser Völkermord dauert auf Grund der Komplizenschaft westlicher Regierungen an, die sich weigern, Maßnahmen zu ergreifen, um ihn zu stoppen.

Logo der Antikriegskonferenz mit Datum und Logo auf EnglischDieselben Regierungen haben sich aktiv gegen den Frieden in der Ukraine ausgesprochen, einen Krieg, der 1,5 Millionen Tote und Verwundete unter Ukrainer*innen und Russ*innen gefordert hat.

Sie erhöhen ständig die Militärausgaben der NATO und beginnen, die Jüngsten zu rekrutieren, um sie in die Katastrophe zu stürzen.

Das Gerede vom Krieg hat sich in ganz Europa zu aktiven Kriegsvorbereitungen entwickelt.
Die arbeitende Bevölkerung sieht, wie das Geld, das für die Wiederherstellung ihres kaputten Gesundheitssystems, ihrer Verkehrsinfrastruktur, ihres Bildungswesens und ihres Wohnungsbaus ausgegeben werden sollte, in den Taschen ohne Boden der Rüstungskonzerne verschwindet, deren Gewinne schneller denn je steigen.

Familien, die seit Generationen keine Wehrpflicht mehr kennen, hören nun mit Angst, wie Militärführer*innen und Politiker*innen warnen, dass ihre Söhne und Töchter bereit sein müssen, zu kämpfen und zu sterben.

Das falsche Versprechen von Arbeitsplätzen in der Rüstungsindustrie ist eine Falle für die Arbeiter*innenklasse. Diese Waffen schaffen die unproduktivsten Arbeitsplätze, aber die effektivsten, wenn es darum geht, Leben zu vernichten. Sie werden die Körper der jungen Menschen auf Schlachtfeldern zerfetzen, deren Schrecken alles bisher Dagewesene übertreffen werden.

Wie der französische Schriftsteller Anatole France zur Zeit des Ersten Weltkriegs sagte:

„Ihr glaubt, ihr sterbt für euer Land, aber ihr sterbt für die Industriellen.“

Die Gefahr droht unmittelbar und wir müssen Alarm schlagen. Es ist die Pflicht von uns allen, besonders der Arbeiter*innenbewegung, den Frieden, die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit sowie die für die Gesellschaft und für den Planeten nützlichen Arbeitsplätze zu verteidigen.

Es ist unsere Aufgabe, den neuen Kriegsherr*innen zu sagen: Wir werden für die Aufrüstung, die unsere Welt gefährdet, weder bezahlen noch diese akzeptieren.

Wir sagen: Nehmt die Waffen runter, erhöht die Löhne,
Wohlstand, kein Krieg! Arbeitsplätze, keine Kriegsdienstpflicht.

Auf der Pariser Antikriegskonferenz im Oktober 2025, an der Tausende von einfachen Menschen, Gewerkschafter*innen, Politiker*innen und Friedensaktivist*inneen teilnahmen, begannen wir, Alarm zu schlagen und uns für den Frieden zu organisieren. Aufbauend auf diesem Erfolg und dem Widerstand der Völker, die bereits die Fratze des Krieges und damit rassistischen Spaltungen, die er fördert, zurückgeschlagen haben, treffen wir uns am 20. Juni 2026 erneut zu einer internationalen Kundgebung in London. Wir laden alle Studierenden und Arbeitenden, alle Gewerkschafter*innen und Antikriegsaktivist*innen ein, daran teilzunehmen.

Wir werden den Abstieg in Chaos und Krieg, die einzige Errungenschaft der Präsidentschaft Trumps, nicht akzeptieren. Wir lehnen die Kriegstreiberei der europäischen Staats- und Regierungschef*innen ab, die die militärische Aggression gegen Venezuela unterstützt haben. Wir bekräftigen unsere Solidarität mit dem venezolanischen Volk und den Völkern aller Länder, die von Trump und seinen Verbündeten bedroht werden. Wir fordern die Freilassung des Präsidenten von Venezuela und seiner Frau, die von der US-Regierung entführt wurden.

US-Präsident Donald Trump, der diese neuen Eskalation des Kriegs herbeigeführt hat, verfügt über internationale Netzwerke von rechtsextremen Kriegstreiber*innen und Chauvinist*innen. Er wird von den Regierungschef*innen in Europa und weit über Europa hinaus dafür umschmeichelt.

Wir müssen unser eigenes internationales Netzwerk aufbauen, das sich für den Frieden einsetzt, sich gegen das wiederbelebte imperialistische Projekt der USA stellt und für den Lebensunterhalt, ja sogar für das Leben der arbeitenden Bevölkerung kämpft.

Wir wollen Frieden. Wir sagen Nein zu Aufrüstung, Nein zur Kriegsdienstpflicht und Ja zu gut finanzierten Gesundheits-, Bildungs- und öffentlichen Dienstleistungen, menschenwürdigen Arbeitsplätzen und höheren Löhnen.

Anmeldung für die Konferenz unter: https://www.tickettailor.com/events/stopthewarcoalition/2029668

Erstunterzeichner*innen:

Abgeordnete/Parlamentarier*innen:

Amiot Ségolène, Frankreich, LFI; Belarra Ione, Spanien, Podemos; Castel Laura, Spanien, Gruppe Republikaner; Cathala Gabrielle, LFI; Cernon Berenger, LFI; Chikirou Sophia, LFI; Corbyn, Jeremy, Großbritannien, Your Party; Coulomme Jean-Francois, LFI; De Masi, Fabio, Deutschland, Abgeordneter des Europäischen Parlaments, Co-Vorsitzender BSW; Delgado Varas Lorena, Schweden, Die Linke der Zukunft; Demirel Özlem Alev, Deutschland, Abgeordnete des Europäischen Parlaments, Die Linke; Edis Mirze, Abgeordneter des Deutschen Bundestages, Die Linke; Gohlke Nicole, Abgeordnete des Deutschen Bundestages, Die Linke; Ince Cem, Abgeordnete des Deutschen Bundestages, Die Linke; Leboucher Elise, LFI; Legavre Jerome, LFI; Martin Elisa, LFI; Mesmeur Marie, LFI; Montero Irene, Spanien, MdEP Podemos; Nosbe Sandrine, LFI; Obono Danielle, LFI; Portes Thomas, LFI Riazat Daniel, Schweden, Die Linke der Zukunft; Salvador Duch Jordi, Spanien, Gruppe Republikaner; Sánchez Javier, Spanien, Podemos; Santana Noemi, Spanien, Podemos; Serra Isa, Spanien, Podemos; Stange Julia C., Abgeordnete des Deutschen Bundestags, Die Linke; Sultana Zarah, Großbritannien, Your Party; Taché Aurélien, LFI; Thévoz Sylvian, Schweiz, Sozialistische Partei Genf; Trickett Jon, Großbritannien, Labour Party; Velarde Martina; Spanien, Podemos; von der Schulenburg Michael, Deutschland, Abgeordneter des Europäischen Parlaments, BSW.

Gewerkschafter*innen:

As Yusuf, Deutschland, ver.di, Vorsitzender des Bundesmigrationsausschusses; Audoux William, Frankreich, Renault; Ba Awa, Frankreich, Lehrer; Boiston Xavier, Frankreich; Bourges Anthony, Frankreich, Thales; Brandau Britta, Deutschland, Mitglied im ver.di Gewerkschaftsrat; Capron Aude, Frankreich, Lehrerin; Clamens Fabienne, Frankreich, Sécurité sociale; Crepin Kevin, Frankreich; Dalakoyorgos Antonis, Griechenland, Präsident der Panhellenischen Gewerkschaft der Seeleute der Handelsmarine; Delrue Benjamin, Frankreich, Gesundheitswesen; Diverres Loïc, Frankreich, Arsenal, Toulon, (größter Militärhafen); Duttine Armin, Deutschland, Gewerkschaftssekretär; Eifler Ulrike, Deutschland, Gewerkschaftssekretärin; Garcia Cano Pablo, Spanien, Mitglied des Betriebsrats von John Deere Ibérica; Gil Yolanda, Spanien, Sekretär für internationale Angelegenheiten des Gesundheitsverbands CCOO; Gordon Alex, Großbritannien, ehemaliger Präsident der National Union of Rail, Maritime and Transport Workers (RMT); Hamam Nabil, Frankreich, Gesundheitswesen; Heathcote Fran, Großbritannien, Generalsekretärin PCS; Heckl, Norbert, Deutschland, stellvertretender ver.di-Bezirksvorsitzender Stuttgart; Henriques Rafael, Portugal, Vorsitzender der Ärzt*innengewerkschaft – Region Centre; Hodson Ian, Großbritannien, Nationaler Präsident der Bakers Food and Allied Workers Union; Jouteux Stéphane, Frankreich; Krämer Ralf, Deutschland, Gewerkschaftssekretär, Mitglied der Initiative „Nie wieder Krieg“ und „Gewerkschaften gegen Aufrüstung“; Krupp Gotthard, Deutschland, ver.di-Landesbezirksvorstand Berlin; Le Roc’h Michel, Frankreich; Lepeix Benoît, Frankreich, Thales; Livartowski François, Frankreich; Loyau Siegfrid, Frankreich Sécurité sociale; Magnus Axel, Österreich, Mitglied des Bundesvorstandes der Gewerkschaft GPA, Nachkomme von Opfern der Shoa. Nivoi José, Italien, Sprecher des Kollektivs der Hafenarbeiter*innen von Genua und Gewerkschafter; Pattin Franck, Frankreich; Pavlovi Zoran, Serbien, ehemaliger Präsident der Gewerkschaft PTT; Petit Astrid, Frankreich; Penin Philippe, Frankreich, Metall; Popescu Mugurel, Rumänien, Präsident des Nationalen Gewerkschaftsbundes Hermes; Porte Tirapo Jorge, Spanien, Generalsekretär der Gewerkschaft UGT Tarragone; Poullet Clement, Frankreich; Dr. Rieken Jörn, Deutschland, Vorstand IG BAU Berlin; Rouvière Sylvian, Frankreich, Exail; Schacht Selma, Arbeiterkammerrätin für KOMintern; Thyrêt Josephine, Deutschland, ver.di, Betriebsratsvorsitzende; van Hagen Jan, Deutschland, ver.di; Verzeletti Celine, Frankreich; Virly Brice, Frankreich, Nationales Geographisches Institut; Wanceulen Marie José, Spanien, Mitglied des Bundesrats der CCOO; Zwickel Klaus, Deutschland, ehemaliger Vorsitzender der IG Metall.

Künstler*innen:

Abdalla Khalid, Palästina, Schauspieler; Ayala David, Frankreich, Schauspieler, nominiert für den Filmpreis César; de la Cruz Herrera Enriqueta, Spanien, Autorin und Journalistin; Ernaux Annie, Frankreich, Nobelpreis für Literatur; Keramidiotis Yorgos, Griechenland, Filmemacher; Kunzi Daniel, Schweiz, Filmemacher.

Außerdem:

Abdel Fattah Awad, Palästina, Initiative für einen demokratischen Staat; Baroud Ramzy, USA, Chefredakteur der Palestine Chronicle; Belkhodja Yessa, Frankreich, Mitglied des Jugendverteidigungskollektivs von Mantois; Bellou Abdel, Frankreich, Professor für Notfallmedizin, Globales Netzwerk für Notfälle; Benjamin Medea, USA, Codepink; Braun Reiner, Deutschland, International Peace Bureau; Collot Marta und Granato Guiliano, Italien, Nationale Co-Sprecher*innen von Potere al Popolo; Daly Clare, Irland, ehemaliges Mitglied des irischen und des Europäischen Parlaments; Prof. Dr. Däubler Wolfgang, Deutschland, Professor für Arbeitsrecht; de Brabander Ludo, Belgien, Vrede (Friedensbewegung); Eisenstein Peter, Norwegen, stellv. Vorsitzender FOR); Eyschen Christian, Frankreich, Sprecherin der internationalen Vereinigung für freies Denken; Frydas Litsa, Griechenland, Internationales Komitee der Kommunistischen Befreiung; González Luis, Spanien, Mitglied des Konföderalen Rates der Kommissionen (CCOO); Grasgruber Kerl Stefan, Österreich, Vorsitzender der Sektion 1 der SPÖ Wien-Josefstadt; Guillaume Martine, Frankreich, Anwältin; Hunko Andrej, Deutschland, ehemaliges Mitglied des Bundestages; Vorsitzender BSW Nordrhein-Westfahlen; Leraand Marielle, Norwegen, Vorsitzende der Peace & Justice Party (FOR); Machul-Telus Beata, Polen, Präsidentin des Vereins Pro Humanum; Noy Orly, Palästina, Journalistin; Pagani Rémy, Schweiz, Ehemaliger Bürgermeister von Genf; Pappé Ilan, Großbritannien, Historiker; Peović Katarina, Kroatien, Radnička Fronta (Arbeiterfront). Rees John, Großbritannien, nationaler Organizer, Stop The War Coalition; Reinisch Dieter, Österreich, Chefrededakteur des Österreichischen Journalistenclubs und des Magazins International, National Union of Journalists (Ireland & UK); Repajic Milena, Serbien, Vorsitzender der Partei der Radikalen Linken; Ruiz Robles Manuel, Spanien, ehemaliger Kapitän zur See der Marine; Traore Diangou, Frankreich, LFI, Aktivistin in Arbeiter*innenvierteln; Wisniowski Maciej, Polen, Journalist, Informationsportal Strajk.eu; Wolk-Laniewska Agnieszka, Polen, Chefredakteurin der nationalen Wochenzeitung NIE; Wright Ann, USA, Oberst der US-Armee (im Ruhestand) und US-Diplomatin.

Organisationen:

Betrand Russell Peace Foundation (Großbritannien); Campaign for Nuclear Disarmament (Kampagne für nukleare Abrüstung) (Großbritannien); Codepink (USA); Demilitarise Education (Entmilitarisierung der Bildung) (Großbritannien); DSA International Committee (USA); Global Campaign on Military Spending (Globale Kampagne gegen Militärausgaben) (Großbritannien); Movement For Black Lives (USA); Palestine Swiss Organization for Development and Peace Opsef (Palästina Schweizer Organisation für Entwicklung und Frieden) (Schweiz); Peace & Justice Party (FOR) (Partei Frieden und Gerechtigkeit) (Norwegen); Frieden von unten (Zusammenschluss aus Russland und Ukraine); Penen – Panhellenic Union of Merchant Marine Seamen, (Panhellenischer Verband der Seeleute der Handelsmarine) (Griechenland); Podemos (Spanien); POI (Frankreich); Red Left (Die Rote Linke) (Dänemark); Stop The War (Großbritannien); SUD PTT 93 (Frankreich); Union der Post-sowjetischen Linke (Ukraine, Russland, Kasachstan).

Wichtige Gewerkschaften in Britannien wie die Lehrer*innengewerkschaft (500.000 Mitglieder), die PCS, Gewerkschaft der Staatsbediensteten (200.000 Mitglieder) und die RMT, Gewerkschaft für Eisenbahn-, See- und Verkehrsbeschäftigte (80.000 Mitglieder) haben mittlerweile die untenstehende Resolution für die mit der Konferenz verbundene internationale Großdemonstration in London verabschiedet

Auch immer mehr lokale Gewerkschaftsstrukturen wie z.B. Crewe & District Trades Council, Luton TUC, Unite LE/7055E Road Haulage & Logistics Branch und ASLEF West London Electric schließen sich dieser Resolution an.

Hier der Text:

Die Gewerkschaft nimmt zur Kenntnis:

1. den Erfolg der Konferenz in Paris, die am 4. und 5. Oktober 2025 stattfand und 4.000 Teilnehmer*innen sowie Delegierte aus 18 verschiedenen Ländern versammelte.

2. die Beteiligung französischer Gewerkschaften an der Mobilisierung und Finanzierung der Konferenz sowie die Anwesenheit von Gewerkschaftsvertreter*innen aus ganz Europa auf dieser Konferenz.

3. Die Konferenz hat die Ablehnung der Wiederaufnahme der Rüstungsausgaben und die damit verbundene Verschlechterung des Lebensstandards der Arbeitenden in ganz Europa betont.

4. Die Konferenz hat die Stimmen der Solidaritätsbewegung mit Palästina gestärkt.

5. Die Konferenz hat die Reden der Generalsekretärin der PCS und der Vertreter*innen der Bewegung Stop the War begeistert begrüßt.

6. Die Ziele der Konferenz unterstützen die Positionen, die auf der Jahresversammlung des TUC zugunsten des Grundsatzes „Löhne statt Waffen” und zur Unterstützung der palästinensischen Bewegung angenommen wurden.

7. Eine zweite europäische Konferenz, die in Paris angekündigt wurde, findet am 20. Juni 2026 in der Central Hall Westminster in London statt.

Die Gewerkschaft ist der Ansicht, dass …

1. es sich um eine Initiative handelt, die voll und ganz im Einklang mit der Resolution des TUC zum Thema „Löhne statt Waffen” steht.

2. Angesichts der sich verschlechternden internationalen Lage und des Aufstiegs der extremen Rechten in Europa ist es notwendig, die internationalen Beziehungen zwischen Gewerkschafter*innen, Friedensbewegungen und progressiven Kräften zu erweitern und zu vertiefen.

3. Die Konferenz in London, die unter dem Motto „Die Völker Europas fordern Frieden” und den Slogans „Löhne statt Waffen“ und „Soziale Sicherheit statt Krieg“ organisiert wird, verdient die Unterstützung der britischen Gewerkschaften.

Die Gewerkschaft bekräftigt diesen Standpunkt:

1. um unsere Mitglieder zur Teilnahme an der Konferenz zu motivieren, um die Sektionen und Regionen zu ermutigen, Delegierte zu entsenden und finanzielle Spenden zur Organisation der Konferenz zu leisten;

2. um namhafte Redner*innen aus den Reihen der Gewerkschaftsführungen für die Konferenz vorzuschlagen;

3. um eine Spende zur Deckung der Konferenzkosten zu leisten;

4. um die Erstellung und Verbreitung von Vorbereitungsmaterial für die Konferenz zu unterstützen;

5. um die Konferenz innerhalb der Bewegung bekannt zu machen und zu unterstützen.

 

2 Kommentare

    • Franz Sölkner auf 13. Februar 2026 bei 14:22
    • Antworten

    Wir müssen anfangen, die aktuelle Aufrüstungsspirale von ihrem wahrscheinlich katastrophalen Ende her zu denken. Nach Christa Wolf beginnt jeder Vorkrieg mit einer Täuschungsmanover der Mächtigen. Daher forderte sie: „Lassdich nicht täuschen von den Eigenen!“

    1. In Analogie zum bekannten Ausspruch „Das erste Opfer des Krieges ist immer die Wahrheit“ kann das mit, das erste Opfer der angeblichen Kriegsgefahr ist immer die Wahrheit, was die Ursachen von Aufrüstung ist, weitergedacht werden.

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