Kategorie: Klassenkampf

Zum Tod von Pepe Mujica

„Es macht Sinn, darum zu kämpfen, dass Menschen mehr zu essen, ein Dach über dem Kopf, mehr Gesundheit und bessere Bildung haben. Damit ihr Aufenthalt auf dem Planeten möglichst angenehm ist. Das ist es, was wir in jenen Jahren gelernt haben: Das Wichtigste ist das Leben, gleich danach kommt die Gesellschaft. Der Mensch ist ein Herdentier, er braucht die Gemeinschaft. Er ist, anthropologisch gesehen, Sozialist.“ (Jose Mujica, ehemaliger Präsident Uruguays, auch der ärmste Präsident der Welt genannt)

Möge die Erde dir leicht sein, Pepe Mujica, von vielen als ärmster Präsident der Welt tituliert. Uns wirst du für immer dank dieses Zitats in Erinnerung bleiben.

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Im Krieg sterben nie die, die diesen beginnen!

Oligarch*innen und Kriegstreiber*innen stoppen. Fireden jetzt!

Die, die im Krieg leiden und sterben, sind fast immer unsere Leute – arbeitende Menschen. Die anderen hingegen machen fette Profite und werden durch ihre Kriege noch reicher. Zeit, die für Kriege wirklich relevante Frage zu stellen: Nationalismus oder Klasse?

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Krieg ist eine Extremform von Klassenkampf!

"Krieg ist etwas Grauenhaftes. Ich hab immer gesagt, wenn Frauen, Mütter und Bräute wüssten, wie es den Männern da draußen geht, sie würden niemanden hinauslassen. Es gäbe keinen Krieg!" (Valerie Kittel, erste Frauenvorsitzende der heutigen Gewerkschaft GPA)

So geht Gewerkschaft! Krieg ist eine Extremform von Klassenkampf. Wer sich nicht gegen den Krieg stellt, kämpft mit. Auf der falschen Seite.

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Wir zahlen ihr Krise und ihre Kriege nicht

Wir zahlen ihr Krise und ihre Kriege nicht. Kein Cent für die Profite der Konzerne und Aufrüstung. Vermögenssteuer jetzt!

Kein Geld für Kinder, Gesundheitsvorsorge, die Aufrechterhaltung des Bildungssystems und noch viel mehr, aber genug für Konzerne und Kriegswirtschaft. Das muss geändert werden!

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Die Herbstlohnrunde 2024: Kapital radikal – Teil 4 (Podcast – Episode 118)

Das politische Quartett: Unser Podcast - Episode 1
Das Politische Quartett
Die Herbstlohnrunde 2024: Kapital radikal – Teil 4 (Podcast – Episode 118)
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In der 118. Ausgabe unseres Podcasts „Das Politische Quartett“ beschäftigen wir uns dieses Mal – wie immer im Rahmen einer vierteiligen Serie – mit der Herbstlohnrunde 2024. Schon lange waren die Versuche des Kapitals, sich bei Kollektivvertragsverhandlungen auf unsere Kosten zu sanieren, nicht mehr so radikal.  

Die Herbstlohnrunde 2024: Kapital radikal – Teil 4 (Podcast – Episode 117)

Das politische Quartett: Unser Podcast - Episode 1
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Die Herbstlohnrunde 2024: Kapital radikal – Teil 4 (Podcast – Episode 117)
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In der 117. Ausgabe unseres Podcasts „Das Politische Quartett“ beschäftigen wir uns dieses Mal – wie immer im Rahmen einer vierteiligen Serie – mit der Herbstlohnrunde 2024. Schon lange waren die Versuche des Kapitals, sich bei Kollektivvertragsverhandlungen auf unsere Kosten zu sanieren, nicht mehr so radikal. In dieser Folge geht es um die Kollektivvertragshandlungen im …

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Wozu braucht es überhaupt Vorfeldorganisationen von Parteien? – Teil 3 (Podcast – Episode 97)

Das politische Quartett: Unser Podcast - Episode 1
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Wozu braucht es überhaupt Vorfeldorganisationen von Parteien? – Teil 3 (Podcast – Episode 97)
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In der 97. Ausgabe unseres Podcasts „Das Politische Quartett“ beschäftigen wir uns dieses Mal – wie immer im Rahmen einer vierteiligen Serie – mit der Frage, warum Parteien überhaupt Vorfeldorganisationen brauchen. Konkret geht es in dieser Folge um die politischen und damit bekannteren Vorfeldorganisationen.  

Rainer Thomann (2009): Betriebsbesetzungen als wirksame Waffe im gewerkschaftlichen Kampf. Eine Studie aktueller Beispiele

Cover der Broschüre

In Zeiten von Betriebsschließungen, Ausgliederungen, Verlagerungen und anderen schönen Dingen, die sich das Kapital einfallen lässt, um den Profit auf unsere Kosten zu mehren, stellt sich vielen die Frage: Wie jeden einzelnen Arbeitsplatz verteidigen? Diese Frage beantwortet der Autor anhand einiger positiver und negativer Beispiele, die sich innerhalb kurzer Zeit abgespielt haben. Eine Broschüre, die …

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Elmar Altvater et al(1973): Sozialistische Gewerkschaftsarbeit und „Revolutionäre Gewerkschaftsopposition“ – Probleme und Perspektiven sozialistischer Gewerkschaftsarbeit und ihre organisatorische Scheinlösung in der RGO, in: Probleme des Klassenkampfes 8/9, S. 145-160

Cover der Problele des Klassenkampfes (PROKLA) 8/9 1973

Frei nach Marx dienen Gewerkschaften einerseits dem alltäglichen Kampf zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Arbeiter*innenklasse (Preisfechter der Arbeit) und sie sind Schulen des Sozialismus. Kommen sie beiden Aufgaben nicht nach – sind sie also nicht revolutionär – werden sie laut Bronstein zu Polizeiorganen des Kapitals in der Arbeiter*innenklasse. Der hier rezensierte Artikel behandelt ein bundesdeutsches …

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Wozu braucht es überhaupt Vorfeldorganisationen von Parteien? – Teil 2 (Podcast – Episode 96)

Das politische Quartett: Unser Podcast - Episode 1
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Wozu braucht es überhaupt Vorfeldorganisationen von Parteien? – Teil 2 (Podcast – Episode 96)
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In der 96. Ausgabe unseres Podcasts „Das Politische Quartett“ beschäftigen wir uns dieses Mal – wie immer im Rahmen einer vierteiligen Serie – mit der Frage, warum Parteien überhaupt Vorfeldorganisationen brauchen. In dieser Folge kommen die eher unpolitischen (früheren) Vorfeldorganisationen der SPÖ zur Sprache. Auch wenn diese beileibe nicht immer unpolitisch waren.