Kategorie: Krise

4% der Militärausgaben reichen, damit es keinen Hunger mehr gibt

4% der Militärausgaben von 2024 würden reichen, damit es bis 2030 auf der Welt keinen Hunger mehr gibt

Während immer noch viel zu viele an heilbaren Krankheiten sterben oder verhungern, explodieren die Rüstungsausgaben im wahrsten Sinne des Wortes. Heute sind diese mit Sicherheit noch weit höher als diese uns aktuell zur Verfügung stehenden Zahlen. Aufrüstung führt logischerweise zu noch mehr Leid und Tod. Schließlich müssen all die neuen Waffen irgendwann verbraucht werden, weil …

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Krieg gegen den Iran: Nichts aus der Geschichte gelernt

Krieg gegen den Iran: Nichts aus der Geschichte gelernt

Wann hat Krieg schon jemals etwas wirklich Gutes gebracht? Und erst recht im Nahen Osten? Warum also sollte Trumps Krieg gegen den Iran für die Menschen in diesem auch nur etwas Besseres bringen können?

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Demoaufruf: Selbstbestimmte Zukunft in Freiheit für die Menschen im Iran!

Demoaufruf mit Zeit, Ort und Forderungen

Nein zu Krieg und Imperialismus! Weg mit der Islamischen Republik! Selbstbestimmung für die Menschen im Iran! 1. April 2026 Christian-Broda-Platz (Wien)

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Cantona spricht Klartext, wenn es um Krieg geht

„Ich zum Beispiel werde keines meiner Kinder in den Krieg schicken. Keines. Wozu? Für wen? Wofür?“

Wer kennt Eric Cantona nicht? Und wer von uns, der*die alt genug ist, kann sich nicht noch an einen der wohl Besten, mit Sicherheit aber coolsten und politischsten Fußballer der letzten Jahrzehnte erinnern? Und wie schon so oft, zum Beispiel, wenn es gegen alles geht, was rechts ist, weiß er auch genau, was Sache ist, …

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Nur das iranische Volk kann sich selbst eine Zukunft schaffen und das tut es gerade auf den Straßen

"Nur das iranische Volk kann sich selbst eine prosperierende Zukunft schaffen, und genau das tut es gerade auf den Straßen.”

Wieder einmal stellen unsere Medien es so dar, wie wenn Israel nur aus kriegsgeilen Reaktionär*innen bestehen würde. Tatsächlich vertritt Netanjahu immer weniger und weniger die Meinung der Mehrheit der Israelis. Von ihren Interessen ganz zu schweigen. Tatsächlich steht die Friedensbewegung in Israel geschlossen gegen den Krieg, den er gemeinsam mit Trump gegen den Iran führt.

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IG-Metall-Vertrauensleute bei Ford gegen Umbau zur Kriegswirtschaft

Gewerkschafter*innen bei Ford Köln sagen „Nein zur Kriegswirtschaft – Wir opfern unsere Kinder nicht für den Krieg!“

Die Vertrauensleute der IG Metall bei den Ford-Werke Köln haben am 24. Januar 2026 die Erklärung „Nein zur Kriegswirtschaft – Wir geben unsere Kinder nicht für Kriege!“ verabschiedet. Darin sprechen sie sich klar gegen eine Umstellung ziviler Industrieproduktion auf Rüstungsfertigung aus. Eine Erklärung, der wir uns aus vollen Herzen anschließen können und die wir uns …

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Gewerkschaften und Krieg: Die italienische Antwort

Logo der Unione Sindicale di Base

Wir veröffentlichen hier für euch übersetzt ein Interview mit Giovanni Ceraolo, Mitglied der nationalen Koordinierungsstelle der Hafenarbeiter*innengewerkschaft USB.

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Internationale Konferenz gegen den Krieg am 20.06.2026 in London

Logo der Antikriegskonferenz mit Datum und Logo auf Englisch

Bereits letztes Jahr hat es ein großes Treffen gegen Krieg und Aufrüstung in Paris gegeben. Heuer gibt es in London eine Nachfolgeveranstaltung. Wir veröffentlichen hier den Aufruf auf Deutsch. Wenn Du Interesse daran hast, diesen Aufruf zu unterstützten oder gar an der Konferenz teilzunehmen – melde dich bei uns.

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Anmerkungen zu den Kollektivvertragsverhandlungen 2026 im Gesundheits- und Sozialbereich

Bild von einer der Demos zu den Kollektivvertragsverhandlungen in Wien mit der Botschaft: Kürzt euch doch selber.

Wer kämpft kann verlieren – wer nicht kämpft, hat schon verloren. Wenn er oder sie auch darf! Das hat die heurige Kollektivvertragsrunde im Gesundheits- und Sozialbereich einmal mehr eindeutig bewiesen. Denn ohne Demos, Kundgebungen und zwei (Warn-)Streikwellen in hunderten Einrichtungen, ohne die aktive Beteiligung abertausender Kolleg*innen wären die Abschlüsse im SWÖ, bei der Diakonie und …

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Trumps neue Weltunordnung oder doch nicht?

Grönland mit US-Fahne eingefärbt

Seit Trumps Angriff auf Venezuela am 3. Januar 2025 erfolgen seine Drohungen in immer rascherer Abfolge: Iran, Mexiko, Kolumbien, Kuba, Kanada, Europa und andere sind zum Ziel geworden. Bombardierungen, Sanktionen oder die Erhöhung von Zöllen sind die neue Form der US-Außenpolitik und eigentlich ein Zeichen der Schwäche der USA.

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