Kategorie: Sozialabbau

Anmerkungen zu den Kollektivvertragsverhandlungen 2026 im Gesundheits- und Sozialbereich

Bild von einer der Demos zu den Kollektivvertragsverhandlungen in Wien mit der Botschaft: Kürzt euch doch selber.

Wer kämpft kann verlieren – wer nicht kämpft, hat schon verloren. Wenn er oder sie auch darf! Das hat die heurige Kollektivvertragsrunde im Gesundheits- und Sozialbereich einmal mehr eindeutig bewiesen. Denn ohne Demos, Kundgebungen und zwei (Warn-)Streikwellen in hunderten Einrichtungen, ohne die aktive Beteiligung abertausender Kolleg*innen wären die Abschlüsse im SWÖ, bei der Diakonie und …

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Sozialwirtschaft: Schon wieder ein Reallohnverlust

Sozial- und Gesundheitsbereich bei Lohnentwicklung 2021-2025 am letzten Platz

Derzeit werden zahlreiche Kollektivverträge im Gesundheits-, Bildungs- und Sozialbereich verhandelt:  Caritas, Diakonie, BABE usw. Nach dem gestrigen Abschluss des Kollektivvertrages der Sozialwirtschaft, der der Leitkollektivvertrag der Branche ist, ist klar: Schon wieder ein fetter Reallohnverlust! Schon in den letzten 5 Jahren lagen die Reallohnerhöhungen in dieser Branche laut Statistik Austria abgeschlagen auf dem letzten Platz. …

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Geld von den Reichen statt Sozialabbau in Wien (Rede auf der Demo gegen Sozialabbau in Wien am 16.12.2025)

Am 16.12.2025 waren in Wien 4-5.000 Menschen trotz klimatischer und wegen sozialer und politischer Eiseskälte auf der Straße, um beim Rathaus die klare Botschaft zu hinterlassen, dass Wien gegen das Budget des sozialen und kulturellen Kahlschlags seiner Stadtregierung ist. Für uns ist es selbstverständlich, dass wir als Teil des Bündnisses SoWi_So (Solidarischer Widerstand gegen Sozialabbau) …

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Solidarischer Widerstand gegen Sozialabbau: Aufruf zur Demonstration gegen den Beschluss des Budgets im Wiener Gemeinderat

Demoaufruf mit allen im Text enthaltenen Daten als Grafik

Datum: 16.12.2025, 17 Uhr Beginn: Platz der Menschenrechte Schlusskundgebung: ab 18 Uhr beim Rathaus auf der Seite der Lichtenfelsgasse

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Kampf dem sozialen Kahlschlag

GPA kämpft gegen sozialen Kahlschlag

In Österreich findet gerade der größe soziale Kahlschlag seit 1945 statt. Unter dem Deckmantel der angeblich notwendigen Budgetkonsolidierung. Tatsächlich wird das Budget teilweise falsch verwendet – etwa für den Umbau des Sozialstaates in eine Kriegswirtschaft – und andererseits greift die Politik nicht dorthin, wo genug Geld vorhanden wäre: Bei Superreichen und Gewinnen. Die Kolleg*innen von der IG …

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Freitag 14.11.2025, 8 Uhr 30: Protest gegen Sozialkürzungen in Wien

Aufruf zum Protest mit den im Text enthaltenen Daten als Grafik

Wie ihr wahrscheinlich alle mitbekommen habt, steht Wien vor einem sozialen Kahlschlag. Wir werden das nicht hinnehmen: Raus auf die Straße! Wir werden bei der Verkündung des Budgets der Stadt Wien am Freitag dem 14.11. ab 08:30 bei der Lichtenfelsgasse 2 (Rathaus) der Stadtregierung zeigen, was Wien von ihrem asozialen Kürzungsbudget hält.

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Kollektivvertragsverhandlungen in der Sozialwirtschaft: Soziales Kettensägenmassaker verhindern!

Transparent: Soziale Arbeit ist mehr wert

Die erste Runde der Kollektivvertragsverhandlungen in der Sozialwirtschaft Österreich (SWÖ) ist wie zu erwarten war ergebnislos zu Ende gegangen. Wie die Forderungen der Bosse schon vermuten ließen, legten sie noch nicht einmal ein Angebot auf den Tisch. Im Gegenteil! Selbst eine Abgeltung der Inlfation ist laut ihnen unmöglich, obwohl die zuständigen Gewerkschaften GPA und vida …

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Was sind dem Kapital Menschen wert, die nicht mehr erwerbsfähig sind?

Viel zu wenig. Das ist uns allen klar. Dass es aber weniger als die Hälfte als Anteil des Bruttoinlandsproduktes ist wie beispielsweise in Norwegen und Dänemark, hätten sich wohl nur wenige gedacht. Ein Skandal mehr in einem der reichsten Länder der Welt! Her mit der Kohle für Benachteiligte statt für Aufrüstung.

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Krieg ist immer das beste Geschäft!

Wer das beste Geschäft macht, zeigt die untenstehende Grafik eindeutig. Es sind die Rüstungskonzerne in den USA, der EU, China und Russland. In dieser Reihenfolge. Warum also soll im sog. Westen noch mehr aufgerüstet werden? Klar – damit diese Konzerne in Zeiten der kapitalistischen Krise weiterhin Profite machen können. Koste es, was es wolle. Nämlich …

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Für das Sparpaket zahlen?

Klar dürfen wir das. Wir. Das sind die Vielen. Die Arbeiter*innenklasse. Die Jugend. Die Pensionist*innen. Die Armen. Die Kranken. Aber sicher nicht die Reichen. Die Konzerne. Das Kapital.

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