Wir veröffentlichen hier einen internationalen Aufruf, der von zahlreichen (auch prominenten) Aktivist*innen, Gewerkschafter*innen und politische aktiven Menschen unterzeichnet wurde, um dem grassierenden Rüstungswahn eine linke Stimme für den Frieden entgegenzustellen. Falls ihr diesen unterzeichnen möchtet und eine Funktion habt, könnt ihr euch gerne bei uns melden. Hier der Aufruf und nachfolgend die Erstunterzeichner*innen: Weiterlesen
Mobilmachung in der Ukraine: Der Krieg verlangt immer mehr Kanonenfutter. Ein Beitrag der ukrainischen Aktivisten Viktor Sidorchenko und Andrei Gusev
Immer mehr Kanonenfutter: Dieser Bedarf wird immer dringlicher, nicht nur in den ukrainischen Städten, sondern auch innerhalb der EU.
Das Mobilisierungsgesetz der Ukraine ist seit fast zweieinhalb Jahren in Kraft. Täglich kursieren in den sozialen Netzwerken schockierende Bilder von gewaltsamen Festnahmen wehrpflichtiger Männer, oft begleitet von Schlägen gegen die Festgenommenen und diejenigen, die versuchen, deren Festnahme zu verhindern. Die Unzufriedenheit der Bevölkerung angesichts dieser Methoden führt regelmäßig zu Konflikten, vereinzelten oder sogar groß angelegten Demonstrationen, die in Akte des zivilen Ungehorsams und Angriffe auf die Mitarbeiter der für diese Festnahmen zuständigen territorialen Rekrutierungszentren (CRT) sowie in Brandstiftungen an deren Fahrzeugen ausarten. Ständig kommen Korruptionsskandale unter den Mitarbeitern der CRT ans Licht, von denen viele die Mobilisierung zu ihrem Broterwerb gemacht haben.
Die Ukraine, ein für den postsowjetischen Raum typisches halbkoloniales kapitalistisches Land, ist grundsätzlich nicht in der Lage, diesen Krieg in einen nationalen Kampf gegen die russische Invasion zu verwandeln. Eine von Klassenantagonismen zerrissene Gesellschaft offenbart unweigerlich all ihre Schwachstellen in all ihren Institutionen. Aus diesem Grund können nur die Wohlhabendsten legal ins Ausland reisen, indem sie das Gesetz umgehen. Die Lage ist derart, dass die Rada (das ukrainische Parlament) sogar begonnen hat, einen speziellen Gesetzesentwurf vorzulegen, der Arbeiter, die es sich leisten können, vom Wehrdienst befreit.
Ein weiteres heikles Thema betrifft die Zusammensetzung der CRT. Neben ehemaligen Soldaten sind auch Mitglieder der freiwilligen Polizeihilfseinheiten (UAPV) stark darin vertreten. Diese Einheiten wurden 2022 in allen ukrainischen Städten gegründet. Ihre Mitglieder patrouillieren gemeinsam mit der Polizei auf den Straßen, betreiben gemeinsam mit der Armee Kontrollpunkte und unterstützen häufig die Offiziere der CRT bei der Mobilisierung wehrpflichtiger Männer.
In der Regel sind es private Sicherheitsfirmen, die ihr Personal in diese Einheiten entsenden. In manchen Freiwilligeneinheiten sind bis zu 90 Prozent der Mitglieder bei Sicherheitsfirmen angestellt. Derzeit werden die „Aktivisten“ dieser Einheiten zwar nicht bezahlt, aber sie werden auch nicht einberufen. Zudem bietet die Zusammenarbeit mit den CRT und der Polizei den Mitgliedern der Einheiten zahlreiche Möglichkeiten, Geld zu verdienen. „Beispielsweise dienen sie oft als Vermittler, um CRT-Mitarbeiter zu bestechen“, schreiben die Journalist*innen der Tageszeitung „Strana“.
Eine weitere Lücke, die es ermöglicht, sich legal der Wehrpflicht zu entziehen, sind die zahlreichen Wohltätigkeitsstiftungen, die gegründet wurden, um humanitäre Hilfe (auch aus dem Westen) zu sammeln und zu verteilen und ganz allgemein „die ukrainischen Streitkräfte zu unterstützen“.
Der Fall des ehemaligen Verteidigungsministers Mykhailo Fedorov sorgte für einen Skandal. Nachdem er aus dem öffentlichen Dienst ausgeschieden war, obwohl er wehrpflichtig war, erhielt er sofort eine vorübergehende Befreiung, indem er bei einer dieser Stiftungen angestellt wurde.
Doch selbst wenn man letztendlich eingezogen wird: Je mehr Geld und Beziehungen jemand hat, desto weiter entfernt von der Front wird er eingesetzt.
Daher leiden die Streitkräfte unter einem ständigen Personalmangel, selbst wenn es darum geht, Verluste zu ersetzen. In einem kürzlich bei Telemarathon geführten Interview erklärte der Leiter der ukrainischen Präsidialverwaltung, Kyrylo Budanov, dass der ukrainische Staat monatlich mindestens 30.000 Mann mobilisieren müsse, um dieses Ziel zu erreichen.
Somit belaufen sich die Verluste der ukrainischen Streitkräfte auf mindestens 360.000 Mann pro Jahr. Diese Zahl umfasst auch Desertionen, deren Daten geheim sind; laut Aussagen von Militärangehörigen desertieren jedoch bis zu 70 % der neu eingetroffenen Verstärkungstruppen von der Front.
Auf der Suche nach einem Vorrat an „Kanonenfutter“ wenden sich die ukrainischen Behörden zunehmend der Europäischen Union zu, wo seit Kriegsbeginn fast 5 Millionen Ukrainer*innen aufgenommen wurden, darunter 1,08 Millionen Männer im wehrpflichtigen Alter.
Von diesen im Ausland lebenden Ukrainern haben nur 5 bis 6 % ihre Wehrpflichtdaten aktualisiert. Die übrigen sind bereit, Repressalien wie die Verweigerung konsularischer Dienstleistungen oder den Entzug ihres Führerscheins in Kauf zu nehmen, wollen aber unter keinen Umständen zum Militärdienst einberufen werden.
Kiew hat mehrfach erklärt, dass es sich von den europäischen Staats- und Regierungschefs maximale Unterstützung bei der Rückkehr der in der EU lebenden wehrpflichtigen Männer in die Ukraine wünscht.
Die europäischen Behörden reagieren positiv auf diese Forderung. Gemäß dem Beschluss des Rates der EU vom 5. August wird ab 2026 Männern im wehrpflichtigen Alter, die nicht nachweisen können, dass sie ihren Wehrdienst abgeleistet haben, oder die keine gesetzliche Befreiung genießen, kein vorübergehender Schutz mehr gewährt.
Derzeit betrifft diese Maßnahme nur Erstantragsteller auf vorübergehenden Schutz. Es ist jedoch klar, dass dies nur ein erster Schritt ist und dass bald alle ukrainischen Männer zu Gesetzesbrechern erklärt werden.
Es ist auch anzumerken, dass innerhalb der EU alle ukrainischen Flüchtlinge gut sichtbar sind. Sich dort zu verstecken ist viel schwieriger als in der Ukraine, da es außer den bereitgestellten Unterkünften [Anm. d. Ü.: In Österreich wurde gerade heuer die letzte solche Unterkunft geschlossen, weshalb die zur Flucht aus der Ukraine gezwungenen nun auf den ach so freien Markt angewiesen sind] praktisch keine anderen Möglichkeiten gibt, zu leben und sich zu verstecken. Ganz zu schweigen von der Möglichkeit, ohne Arbeitserlaubnis zu arbeiten.
Der polnische Außenminister Sikorski hat bereits die Möglichkeit angesprochen, die Sozialleistungen für ukrainische Männer zu beschränken. Er ist der Ansicht, dass alle EU-Länder Beschränkungen für ukrainische Wehrdienstverweigerer verhängen sollten. Auch Deutschland beginnt, sich mit dieser Frage zu befassen.
Die jüngste Erklärung des deutschen Außenministers, wonach Berlin Daten über wehrpflichtige Ukrainer an Kiew weiterleiten könnte, um ihnen ihre Einberufungsbescheide zuzusenden, stellt einen dramatischen Schritt in diese Richtung dar.
Hunderttausende, ja sogar Millionen ukrainischer Männer befinden sich somit in einer Zwickmühle. Einerseits werden sie vom CRT und Grenzschutzbeamten verfolgt, andererseits versuchen die europäischen Behörden, sie zur Rückkehr in die Ukraine zu zwingen.
Die „Menschenrechte“, insbesondere das Recht auf Leben, die Wehrdienstverweigerung aus Gewissensgründen und die Gewissensfreiheit, gelten – zumindest vorerst – nicht mehr für Ukrainer, doch diese Situation droht sich zu verschärfen. Rechte gelten entweder für alle oder für niemanden. Vor diesem Hintergrund ist es die Pflicht aller linken Kräfte innerhalb der EU, die Aufrechterhaltung des Rechts auf Schutz für alle Ukrainer*innen zu fordern, einschließlich derer, die nicht kämpfen wollen. Die Zustimmung dazu, ukrainische Flüchtlinge in das Gemetzel des Krieges zu schicken, käme einer Entziehung der Grundrechte von Europäer*innen gleich.
Aus dem Französischen übersetzt von https://infos-ouvrieres.fr/2026/09/17/en-ukraine-la-guerre-exige-toujours-plus-de-chair-a-canon/
Zur Causa Zeiler gibt es nur eins zu sagen
71, Multimillionär, Manager (mit denen die SPÖ ja mehrmals sensationelle Erfahrungen gemacht hat, sarcasmoff), keine Ahnung von der Lebensrealität der Menschen und der Situation in Österreich: Genauso stellen sich die Menschen keine Zukunftshoffnung für die SPÖ vor. Mal ganz abgesehen von seinen inhaltlichen Vorstellungen, die aus dem Wunschzettel der Industriellenvereinigung ans Christkind oder dem Parteiprogramm der Neos abgeschrieben scheinen. In Analogie zu Jura Soyfers größtem Werk können wir daher nur sagen: So will einer die SPÖ endgültig zu Grabe tragen. Weiterlesen
Wir brauchen aktive Teilnahme am Kampf gegen den Krieg und alles, was zum Krieg führt
Unbestreitbar war Albert Einstein einer der größten Denker unseres Zeitalters. Daher ist es mehr als nur vielsagend, dass wir zwar in Physik und Geschichte über seinen Beitrag zur Wissenschaft lernen, seine gesellschaftspolitischen Ansichten allerdings schamhaft verschwiegen werden. So wie auch diese, obwohl er durch seinen Beitrag zum Bau der Atombombe ganz genau wusste, wovon er spricht. Weiterlesen
NEIN zur Deregulierung! NEIN zur Automatisierung! Häfen für den Frieden – Arbeitsplätze mit Würde
Wir veröffentlichen hier die Übersetzung des Aufrufs zahlreicher Gewerkschaften von Hafenarbeiter*innen im Mittelmeerraum für einen Aktionstag gegen Krieg und Aufrüstung. Dieser sollte unserer Meinung nach auf den gesamten Transportsektor ausgeweitet werden und folglich von allen Gewerkschaften in diesem Bereich zum Vorbild genommen werden.
Internationaler Aktionstag der Hafenarbeiter*innen gegen Krieg und Militarisierung am 30. Oktober 2026
Im Anschluss an das dritte internationale Treffen der Gewerkschaften der Hafenarbeiter*innen und Beschäftigten in Häfen aus dem Mittelmeerraum und Europa, das im Mai 2026 in Istanbul stattfand, haben die teilnehmenden Gewerkschaften einen gemeinsamen internationalen Aktionstag am 30. Oktober 2026 ins Leben gerufen.
Im Mittelpunkt des Treffens stand der Kampf gegen Kriege, Völkermord und militärische Aggression, wobei auch die Herausforderungen für Hafenarbeiter*innen und Beschäftigte in Häfen thematisiert wurden, darunter Löhne, Arbeitsbedingungen, Automatisierungsprojekte sowie Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.
Die teilnehmenden Organisationen – CGT FNPD (Frankreich), ENEDEP (Griechenland), LAB (Baskenland), Liman-İş (Türkei), ODT (Marokko) und USB (Italien), die Arbeiter*innen in mehr als 40 Mittelmeer- und europäischen Häfen vertreten, rufen Hafenarbeiter*innen dazu auf, sich am 30. Oktober 2026 gemeinsam zu mobilisieren.
Diese Mobilisierung basiert auf der Istanbuler Erklärung, die von den teilnehmenden Organisationen einstimmig verabschiedet wurde und nun auch von ORSA Porti aus Gioia Tauro (Italien) uneingeschränkt unterstützt wird, das sich unserem internationalen Netzwerk angeschlossen hat.
Die Erklärung enthält folgende Forderungen:
Ein sofortiges Ende des Völkermords am palästinensischen Volk und die Anerkennung eines unabhängigen palästinensischen Staates, der von der internationalen Gemeinschaft anerkannt wird, innerhalb der Grenzen von 1967 und mit Ostjerusalem als Hauptstadt.
Ein Ende der US-amerikanisch-israelischen Angriffskriege in Westasien und gegen den Iran sowie uneingeschränkte Solidarität mit den Völkern Kubas, Venezuelas und des Sudans, verbunden mit der Unterstützung des Rechts aller Völker auf Widerstand gegen Besatzung und auf Selbstbestimmung.
Häfen dürfen nicht für den Transport von Waffen, Munition, militärischer Ausrüstung oder Truppen genutzt werden, die für Kriegsgebiete bestimmt sind. Sie dürfen weder zu Militärstützpunkten der NATO, der Vereinigten Staaten oder der Europäischen Union werden, noch als Werkzeuge für Reeder*innen und Monopolkonzerne dienen.
Nein zur Kriegswirtschaft, zu staatlichen Aufrüstungsplänen und zum Projekt der Militarisierung von Häfen und strategischer Infrastruktur durch die EU. Öffentliche Mittel müssen zur Deckung der sozialen Bedürfnisse der Menschen eingesetzt werden, nicht zur Finanzierung von Kriegen.
Kollektivverträge müssen reale Lohnerhöhungen, sichere Arbeitsplätze, verkürzte Arbeitszeiten und faire Pensionsregelungen garantieren.
Technologischer Fortschritt, Mechanisierung, Automatisierung und künstliche Intelligenz dürfen nicht dazu genutzt werden, Arbeitsplätze zu vernichten oder die Rechte der Arbeiter*innen zu untergraben. Hafenarbeiter*innen sagen NEIN zur Automatisierung.
Am 30. Oktober werden alle Aktionen im Rahmen eines gemeinsamen internationalen Kampfes gebündelt, um Kriege, Völkermord und die Militarisierung von Häfen in einem äußerst kritischen Moment der Geschichte zu stoppen und gleichzeitig die die Rechte der Arbeiter*innen und bessere Arbeitsbedingungen zu verteidigen. Jede Gewerkschaft wird entsprechend den nationalen Gegebenheiten über die am besten geeignete Form der Mobilisierung entscheiden – ausgehend von Streikmaßnahmen und dem gemeinsamen Engagement, das Verladen von Tod und Zerstörung zu verhindern.
Die unterzeichnenden Gewerkschaften der Istanbul-Erklärung rufen ALLE Gewerkschaften der Hafenarbeiter*innen und Beschäftigten in Häfen dazu auf, sich dieser internationalen Mobilisierung anzuschließen. Wir sind bereit, uns mit organisierten Gruppen von Hafenarbeiter*innen und Beschäftigten in Häfen aus anderen Häfen zu treffen, die daran interessiert sind, Teil dieses gemeinsamen Kampfes zu werden.
CGT FNPD Frankreich
ENEDEP Griechenland
LAB Baskenland
LIMAN-IS Türkei
ODT Marokko
ORSA Porti Italien
USB Italien
Amos Oz: “Erwartest du etwa von ihnen, dass sie sich mit uns freuen und uns alles Gute wünschen?“
Der israelische Schriftsteller Amos Oz beschreibt in seinem autobiografischen Roman „Eine Geschichte von Liebe und Finsternis“ wie ihn eine andere Figur des Buches mit dieser Aussage konfrontiert hat, was ihn als jungen, überzeugten Nationalisten zum Nachdenken brachte und schließlich bei seiner Entwicklung zum Friedensaktivisten zum Schlüsselerlebnis werden sollte.
Rede auf der Demonstration gegen das „Gedenken“ der faschistischen Identitären am 12.09.2026 in Wien
Wir veröffentlichen hier die Rede unseres Aktivisten Axel Magnus auf der Demonstration der Offensive gegen Rechts gegen das angebliche Gedenken an 1683 der faschistischen Identitären in Wien am 12.09.2026. Weiterlesen
„Auch zum Kampf gegen den inneren Feind sollt ihr dienen!”
Liebknecht analysiert in diesen wenigen Zeilen glasklar, dass jedes Militär immer dazu dient, im Klassenkampf für die Interessen des Kapitals eingesetzt zu werden. In der Praxis bedeutet das, dass die Arbeiter*innenklasse im jeweiligen Land gegen sich selbst kämpfen muss, genauso wie im Krieg gegen jene in anderen Ländern. Letztlich sind es immer unsere Brüder und Schwestern aus der Arbeiter*innenklasse, die in inneren und äußeren Kriegen für die Interessen des Kapitals sterben.
Die wirklichen Interessen der Menschheit sind solidarisch!
Long is hea – würden viele sagen. Wir kontern mit oid und guad. Und der große Georg Danzer würde singen „traurig oba woa“, dass so viele es vergessen haben. Denn die damals haben schon genau gewusst, warum sie genau das sagen. Schließlich erlebten die meisten von ihnen mehrere Kriege, während viele von uns noch nie einen miterleben mussten und daher dessen Gräuel ignorieren und sich dem neuen grausigen Nationalismus hingeben, selbst wenn sie – wie die deutliche Mehrheit in Österreich – gegen Aufrüstung sind. Weiterlesen
Amos Oz: “Wir haben einen schönen Traum gehabt.”
Der grandiose israelische Schriftsteller und lebenslange Friedensaktivist Amos Oz beschreibt in diesem Zitat, das er den Anfägen des Staates Israel zuordnet, wie die Linken im Land damals eine gemeinsame Zukunft mit den Palästinenser*innen bzw. Araber*innen im Land gestalten wollten. Was für ein himmelhoher Unterschied, zu dem, was tatsächlich geschehen ist, und erst recht zur heutigen Situation unter einer rechten, reaktionären Regierung. Weiterlesen
„Jede Stärkung des Militarismus kommt schließlich reaktionären Bestrebungen zugute.”
Schon erstaunlich, was seinerzeit jene von sich gaben, die sich als liberal bezeichneten: Gegen Militarismus und sogar noch gegen Reaktion. Wenn wir die heutigen sog. Liberalen betrachten, so sind diese in vielen Fragen die Rekation. Ganz zu schweigen vom Militarismus, wenn wir uns nur z.B. den Aufrüstungswahn und die Wünsche nach einer EU-Armee oder gar dem NATO-Beitritt der Neos vor Augen führen. Weiterlesen
Aufwiderstand on Social Media