Kaum ein Zitat könnte aktueller sein als der Titel dieses Betrags. Es stammt von einem der bekanntesten Naturfreunde kurz nach dem 2. Weltkrieg. In einer Zeit also, als die Schrecken des Krieges noch allen bekannt waren. Haben wir diese wirklich vergessen? Oder lassen wir uns nur von den Kriegstreiber*innen und ihren Lohnschreiber*innen in den Massenmedien …
Kategorie: Internationalismus
Krieg ist Klassenkampf
Könnte es sein, dass tatsächlich wer Krieg will? Na klar – die, die damit reich bzw. noch reicher werden. Genauso wie durch ihren Klassenkampf von oben. Denn Krieg dient letztlich vor allem der Spaltung der Arbeiter*innenklasse entlang nationaler Linien und hindert diese dadurch daran, sich gegen ihren Klassenkampf zu wehren und letztlich ihr System auf …
Unterstützung der Hafenarbeiter*innen des Hafens von Piräus
Wir veröffentlichen hier die Übersetzung eines Kommuniqué des nationalen Verbandes der Häfen und Docks und der Hafenindustrie (Häfen und Umschlag), der Binnenschifffahrt, des Eisenbahnumschlags, der Reinigungsunternehmen und der damit verbundenen Dienstleistungen, des Seefischhandels und des Pökelns, der Brennstoffverteilung und des Brennstoffhandels sowie der Jachthäfen unter dem o.g. Titel anlässlich deren Weigerung Rüstungsgüter zu verladen.
Krieg und Frieden: Geht es noch dümmer?
Wir können dem großen Sartre nur vollkommen zustimmen, wenn er der Meinung ist, dass der von der Grundidee her von Platon geprägte berüchtigte Satz „Si vis pacem para bellum“(„Wenn du (den) Frieden willst, bereite (den) Krieg vor.“) nicht dümmer sein könnte. Leider tragen diesen heute wieder viel zu viele Politiker*innen auf den Lippen.
Iranische Schriftsteller*innen gegen das dortige Regime und Israels Krieg
Der Verband der Schriftsteller*innen des Iran bringt deutlich zum Ausdruck, was uns die Geschichte immer wieder gelehrt hat: Ein Krieg stärkt fast immer das jeweilige Regime. Ein Krieg hilft dabei, die Opposition zu unterdrücken. Und genau das hat Israels Regierung getan, auch wenn wir dessen Regime nicht für faschistisch halten. Die Mullahs sagen dafür Danke!
Ist es wirklich schlecht, sich an den Frieden zu klammern?
Auf seine Art war Eisenhower ehrlicher als viele heutige Politiker*innen. Wir hingegen sollten deren Lügen nicht glauben und sehr genau überlegen, ob die Welt, die sie wollen, der permanente Krieg, den auch Eisenhower beschwor, wirklich die ist, in der wir leben wollen, oder ob es nicht besser wäre, deren Ursachen zu bekämpfen statt unserer Brüder …
Nie vergessen, was Sache ist!
Muss uns wirklich ein französischer Schriftsteller, der vor über 100 Jahren gestorben ist, daran erinnern, wem Kriege in Wirklichkeit dienen und wer tatsächlich dafür geopfert wird?
Wundert uns noch was, wenn wer so über die Menschen in Gaza denkt?
Tiere, Monster? Wundert da noch wen die unmenschliche Sprache, die „neutralisiert“ statt getötet verwendet?
Gegen die da oben statt gegen unsere Brüder und Schwestern in anderen Ländern!
Old school is good school! Es war schon immer die Arbeiter*innenklasse, die Kriege stoppen konnte, wenn sie den Nationalismus überwunden hat. Und das ist noch immer so.
Wie sollen so viele Menschen auf so wenigen Quadratkilometern menschenwürdig leben können?
In Gaza leben etwa gleich viele Menschen wie in Wien. Auf einer Fläche, die 16 Mal kleiner ist. In Wien leben durchschnittlich 5.000 Menschen auf einem Quadratkilometer. Viele davon fühlen sich dadurch zu Recht eingeengt. Emotional, psychisch und aus anderen Gründen.
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