Kategorie: Klassenkampf

Cantona spricht Klartext, wenn es um Krieg geht

„Ich zum Beispiel werde keines meiner Kinder in den Krieg schicken. Keines. Wozu? Für wen? Wofür?“

Wer kennt Eric Cantona nicht? Und wer von uns, der*die alt genug ist, kann sich nicht noch an einen der wohl Besten, mit Sicherheit aber coolsten und politischsten Fußballer der letzten Jahrzehnte erinnern? Und wie schon so oft, zum Beispiel, wenn es gegen alles geht, was rechts ist, weiß er auch genau, was Sache ist, …

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Nur das iranische Volk kann sich selbst eine Zukunft schaffen und das tut es gerade auf den Straßen

"Nur das iranische Volk kann sich selbst eine prosperierende Zukunft schaffen, und genau das tut es gerade auf den Straßen.”

Wieder einmal stellen unsere Medien es so dar, wie wenn Israel nur aus kriegsgeilen Reaktionär*innen bestehen würde. Tatsächlich vertritt Netanjahu immer weniger und weniger die Meinung der Mehrheit der Israelis. Von ihren Interessen ganz zu schweigen. Tatsächlich steht die Friedensbewegung in Israel geschlossen gegen den Krieg, den er gemeinsam mit Trump gegen den Iran führt.

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SPÖ-Schieder: “Demokratie lässt sich nicht herbeibomben”

SPÖ-Schieder: “Demokratie lässt sich nicht herbeibomben”

Tatsächlich gibt es auch an der Spitze der SPÖ und nicht nur in weiten Teilen der Basis wen, dem klar ist, dass Sozialdemokratie und Krieg nicht vereinbar sind. Wer Sozialdemokrat*in ist, tut alles, um zu verhindern, dass jemals wieder Arbeiter*innen Arbeiter*innen im Interesse des Kapitals ermorden müssen. Denn das ist die eigentliche Botschaft der Aussage …

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Die Position der spanischen Regierung lautet: Nein zum Krieg

"Die Position der spanischen Regierung lautet: Nein zum Krieg."

Einst war  allen klar, dass Sozialdemokratie, Aufrüstung, Kriegstreiberei und selbst ein stehendes Heer unvereinbar sind. Heute glauben manche, dass das Unvereinbare doch vereinbar wäre. Dem ist nicht so. Wer Sozialdemokrat*in ist, ist auch Internationalist*in und tut alles, um zu verhindern, dass jemals wieder Arbeiter*innen Arbeiter*innen im Interesse der Nation des Kapitals ermorden müssen. Im Gegensatz …

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IG-Metall-Vertrauensleute bei Ford gegen Umbau zur Kriegswirtschaft

Gewerkschafter*innen bei Ford Köln sagen „Nein zur Kriegswirtschaft – Wir opfern unsere Kinder nicht für den Krieg!“

Die Vertrauensleute der IG Metall bei den Ford-Werke Köln haben am 24. Januar 2026 die Erklärung „Nein zur Kriegswirtschaft – Wir geben unsere Kinder nicht für Kriege!“ verabschiedet. Darin sprechen sie sich klar gegen eine Umstellung ziviler Industrieproduktion auf Rüstungsfertigung aus. Eine Erklärung, der wir uns aus vollen Herzen anschließen können und die wir uns …

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Gewerkschaften und Krieg: Die italienische Antwort

Logo der Unione Sindicale di Base

Wir veröffentlichen hier für euch übersetzt ein Interview mit Giovanni Ceraolo, Mitglied der nationalen Koordinierungsstelle der Hafenarbeiter*innengewerkschaft USB.

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Internationale Konferenz gegen den Krieg am 20.06.2026 in London

Logo der Antikriegskonferenz mit Datum und Logo auf Englisch

Bereits letztes Jahr hat es ein großes Treffen gegen Krieg und Aufrüstung in Paris gegeben. Heuer gibt es in London eine Nachfolgeveranstaltung. Wir veröffentlichen hier den Aufruf auf Deutsch. Wenn Du Interesse daran hast, diesen Aufruf zu unterstützten oder gar an der Konferenz teilzunehmen – melde dich bei uns.

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Anmerkungen zu den Kollektivvertragsverhandlungen 2026 im Gesundheits- und Sozialbereich

Bild von einer der Demos zu den Kollektivvertragsverhandlungen in Wien mit der Botschaft: Kürzt euch doch selber.

Wer kämpft kann verlieren – wer nicht kämpft, hat schon verloren. Wenn er oder sie auch darf! Das hat die heurige Kollektivvertragsrunde im Gesundheits- und Sozialbereich einmal mehr eindeutig bewiesen. Denn ohne Demos, Kundgebungen und zwei (Warn-)Streikwellen in hunderten Einrichtungen, ohne die aktive Beteiligung abertausender Kolleg*innen wären die Abschlüsse im SWÖ, bei der Diakonie und …

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Trumps neue Weltunordnung oder doch nicht?

Grönland mit US-Fahne eingefärbt

Seit Trumps Angriff auf Venezuela am 3. Januar 2025 erfolgen seine Drohungen in immer rascherer Abfolge: Iran, Mexiko, Kolumbien, Kuba, Kanada, Europa und andere sind zum Ziel geworden. Bombardierungen, Sanktionen oder die Erhöhung von Zöllen sind die neue Form der US-Außenpolitik und eigentlich ein Zeichen der Schwäche der USA.

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War Martin Luther King etwa Antikapitalist?

“Die Übel des Kapitalismus sind so real wie die Übel des Militarismus und des Rassismus.”

Viele bewundern Martin Luther King für seinen Kampf gegen den staatlichen Rassismus in den USA. Zurecht. Gleichzeitig wissen nur wenige über sein weit darüber hinausgehendes politisches Denken Bescheid, das die Wurzel des Rassismus im Kapitalismus erkannte. Genauso wie jene des Krieges. Zwei Übel eines Systems, die wir selbst heute noch immer ertragen müssen. Aber nur …

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