Die Ausbeuter*innen bedanken sich bei der Stadtregierung für das Wiener Budget

Das Wiener Budget liest sich wie der feuchte Traum von Neoliberalen oder gar Libertären. Die breite Masse wird durch Gebühren- und Preiserhöhungen ebenso belastet wie durch radikale Einschnitte bei Gesundheit, Pflege, Sozialleistungen, Kultur und Bildung. Gleichzeitig müssen die, die genug haben, die von der Bundes-SPÖ so gerne genannten breiten Schultern also, keinen Cent beitragen. Vollkommen unverständlich ist, dass die SPÖ in Wien macht, was diese in zahlreichen anderen Bundesländern zurecht bekämpft. Kein Wunder also, dass die Gstopften sich jubelnd für dieses Budget in ihrem Interesse bedanken.

„Wir Immobilien- und Grundstückspekulant*innen, Baukonzerne und Zinshausbesitzer*innen bedanken uns herzlich bei der Stadt Wien für das hervorragende Budget, das uns weiter Milliarden an Profit scheffeln lässt, wofür die Wiener*innen brennen dürfen.“ gezeichnet: Eure Ausbeuter

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