Kritisiert wird insbesondere, dass die Arbeitsplatzsorgen in der Autoindustrie genutzt würden, um Aufrüstungspläne voranzutreiben. Die Vertrauensleute warnen vor möglichen Einschränkungen des Streikrechts und vor Zwangsverpflichtungen. Aufrüstung sichere keinen Frieden, sondern bereite Kriege vor, heißt es in der Erklärung.
Darin betonen sie: „Aufrüstung und Kriegswirtschaft sind gegen die Interessen der Kolleginnen und Kollegen und unserer Familien und widersprechen unseren gewerkschaftlichen Zielen. Unterstreichen wir unsere Losung ‚Kampf um jeden Arbeitsplatz!‘ und setzen wir uns aktiv für unser Ziel ‚Frieden, Abrüstung und Völkerverständigung‘ ein.“
Abschließend rufen sie Vorstand und Mitglieder der IG Metall dazu auf, sich gegen einen Umbau zur Kriegswirtschaft zu positionieren und für Frieden und Abrüstung einzutreten.

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