Erbschaftssteuer ist Gerechtigkeit

In Österreich sind mittlerweile sagenhafte fast 20% der Bevölkerung arm oder armutsgefährdet. Tendenz massiv steigend, was auch an einer vollkommen verfehlten Budgetpolitik liegt, die bei uns Arbeitenden, Pensionist*innen und Jugendlichen abkassiert und denen, die ohnehin viel zu viel haben, noch was nachwirft. Schließlich ist nehmen seliger als geben … Einer von denen ist Mark Mateschitz, der so viel geerbt hat, dass ein*e durschnittliche*r Lohnabhängige*r auf Basis des Medianeinkommens von 2025 dafür astronomische 1.067.692 Jahre arbeiten müsste, ohne auch nur einen einzigen Cent ausgeben zu können.

Erbschaftssteuer ist Gerechtigkeit Mark Mateschitz, reichste Einzelperson in Österreich, hat, ohne einen Finger dafür zu rühren, über 40 Millarden geerbt. 1,7 Millionen hierzulande sind arm oder armutsgefährdet - die meisten davon arbeiten hart oder haben hart gearbeitet. Eine Erbschaftssteuer von nur 35% wie z.B. von der SPÖ gefordert, würde diesem einen Erben noch immer 26 Milliarden lassen, während damit für jede*n der 1,7 Millionen Sozialleistungen von über 8.000 Euro finanziert werden könnten.

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